Brandursache bei Fritzen & Co.: Technischer Defekt


Ein technischer Defekt hat am vergangenen Mittwoch den Großbrand bei der Emder Baustofffirma Fritzen & Co. verursacht. Bei ihren Ermittlungen stellte die Polizei fest, dass in einer Kabelbahn der Zwischendecke des zweigeschossigen Gebäudes ein Schwelbrand entstanden war, der sich dann rasch zu einem großen Feuer entwickelt hatte.

Sogar zwei Tage nach dem Großbrand musste die Feuerwehr noch Glutnester löschen und aus dem Keller des zerstörten Gebäudes austretendes Heizöl beseitigen.
Kriminaloberkommissar Jürgen Wilski schätzt den entstandenen Gebäudeschaden auf 1,5 bis 1,8 Millionen Euro. Mittlerweile sind auf dem Firmengelände Bürocontainer aufgestellt worden, um den Fortgang der Geschäfte zu sichern.


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