Krippenplätze sind für Emden eine große finanzielle Last


Die Stadt Emden muss offensichtlich tief in die Tasche greifen, um ihrer Verpflichtung nachzukommen, ausreichend Krippenplätze zur Verfügung zu stellen.

Während die Kosten für die zuletzt geschaffenen 150 Plätze noch zu zwei Dritteln vom Bund getragen wurden, muss die Stadt für die zusätzlich bis zum Jahre 2013 benötigten 202 Plätze ohne Zuschüsse auskommen. Dies teilte der zuständige Fachdienstleiter Wolfgang Ubben in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses mit. Angesichts der Tatsache, dass in Emden so mancher Kindergartenplatz nicht besetzt werden kann, spielt Ubben mit dem Gedanken, diese in Krippenplätze umzuwandeln. So könnten Neubauten seiner Meinung nach vermieden werden.


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