Neue Hafenzentrale wird teurer als geplant


Der Bau des neuen Hafenbetriebsgebäudes an der Großen Seeschleuse wird offenbar mehr kosten als bisher kalkuliert. Laut einem Bericht der Emder Zeitung wird der Betreiber Niedersachsen Ports (N-Ports) entgegen der ursprünglichen Planung nur sehr wenige Bauarbeiten in Eigenregie durchführen. Berend Snippe, Niederlassungsleiter von N-Ports Emden, geht davon aus, dass sich die Kosten um etwa zehn Prozent auf insgesamt knapp eine Million Euro erhöhen.

Der Bau des neuen Hafengebäudes finanziert sich zum einen aus dem Budget für die Sanierung der Nesserlander Schleuse und zum anderen aus dem Verkauf der alten Zentrale.
Gegen Ende des Jahres sollen dann vom neuen Standort aus die beiden großen Hafenschleusen gesteuert, die Gefahrenabwehr geleitet und der Schiffsverkehr gesichert und gelenkt werden.


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