Online-Befragung zum Emder Einzelhandel


Die Stadt Emden lässt das städtische Einzelhandelskonzept fortschreiben. Neben der Einbindung von Experten soll der Meinung der Bürger und Besucher eine erhebliche Bedeutung zukommen. Diese können sich über eine Online-Befragung aktiv in den Prozess einbringen.

Die Befragung ist in der Zeit vom 3. April bis zum 21. April 2018 zugänglich.
Es werden einige Fragen zum individuellen Einkaufs- und Versorgungsverhalten gestellt. Dabei geht es unter anderem um die Rolle Emdens als Einkaufsstandort allgemein und die Zufriedenheit mit dem Wochenmarkt. Auch werden persönliche Einschätzungen zu Stärken und Schwächen bezogen auf die Innenstadt erfragt.

Hier geht es zur Umfrage


3 Gedanken zu „Online-Befragung zum Emder Einzelhandel“

  1. Da hilft nur ein radikales Umdenken: Eine große Schneise schlagen, daraus eine Fußgängerzone machen und so alles zentral an einem Ort ansiedeln. Ein anderes Geschäft hier oder dort und ein Wochenmarktstand mehr oder weniger können da auch nicht helfen, die Innenstadt attraktiv zu machen.

  2. Dienstag nach Ostern in der Emder Innenstadt: Wochenmarkt nur zu 50% mit Ständen bestückt. In der Fußgängerzone steht auch Mittags um 12.00 Uhr noch alles voller Fahrzeuge, trotz vorgegebener Zeiten, die ihre Geschäfte beliefern. Auch die ständig durch die Fußgängerzone jagenden Radfahrer haben nicht zu einer gemütlichen Atmosphäre beigetragen.
    Fazit: Hier bemüht sich keiner einen guten Eindruck zu hinterlassen. Wenn man als Händler etwas verkaufen will und vor allem das die Kunden sich wohl fühlen, dann muss ich genau an diese Punkte ansetzen. Gerade an Tagen, wo auch mal Urlauber in Emden sind, sollte massiv auf eine gewisse Ordnung geachtet werden. Hier ist ebenfalls die Stadt Emden und insbesondere auch das Ordnungsamt gefordert. Sonst wird das nichts.

    1. Schreib das mal an die Stadt. Interessiert da sicher keinen, die Umfrage soll doch nur Aktivität vortäuschen. Am Ende gibt es ein Konzept, bei dem genau das aus der Umfrage mit einfließt, was die Verwaltung sowieso wollte. Ist doch bisher immer so gewesen, dass man mit allen Betroffenen spricht, ihre Meinung aber nur berücksichtigt, wenn sie der eigenen entspricht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.