Randbezirke verlieren volle Buslinienversorgung


Auch die dem neuen Busverkehrskonzept der Stadt grundsätzlich skeptisch gegenüberstehenden Ratsfraktionen haben diesem nun zugestimmt.

Auf der Sitzung des zuständigen Ausschusses wurde deutlich, dass GfE, CDU und FDP zwar einen teilweisen Ersatz des Linienverkehrs in den Randbezirken durch Anrufoptionen weiterhin ablehnen. Sie können aber vorerst mit dem Kompromiss leben, dass den Fahrgästen für die Nutzung der Rufbusse – entgegen der ursprünglichen Planung – keine zusätzlichen Kosten entstehen. Das Konzept soll nach zwei Jahren umfänglich analysiert werden.


3 Gedanken zu „Randbezirke verlieren volle Buslinienversorgung“

  1. Hauptsache, es muss nicht europaweit ausgeschrieben werden und die überteuerten Anbieter vor Ort bleiben im Sattel. Auf die Kunden wird nicht geachtet, der Klüngel muss funktionieren.

  2. Guckt euch doch die Busse außerhalb der Schülerverkehrszeiten an. Niemand drin! Wichtiger wäre es die Zeiten an die Schülerbedürfnisse anzupassen. Aber das passiert nicht! Alle müssen sich den Vorgaben der Busfirmen beugen, das ist doch keine Marktwirtschaft…

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